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  • vocal
  • lead guitar
  • keyboard, organ, backing vocal
  • vocal, guitar
  • drums
  • vocal, bass guitar
1999

Gründung der Band

„Lass mich Blues in Ruh !“ – der Satz gilt mit als Gründungsmitglied der Captain Potters Plastic Flies.
Nach mehreren Jahren auf Tour mit der Stachelbeer Bluesband wollten Schlagzeuger Matthias Kleber, Gitarrist und Sänger Heiko Höttermann und Bassist und ebenfalls Sänger Henry Lozze wieder zu ihren Ursprüngen zurück, Rockmusik, Psychedelic und irgendwie vom Dogma festgelegter Stilrichtungen befreiter, elektrisch verstärkter Gitarrenmusik.

1999
2001

Album „Potterism“

Da die klassische Besetzung mit Schlagzeug, Bass, Gitarre & Gesang nicht genügen würde, stießen zur Gründung noch Karl Heinz Stange mit der Lead Gitarre, sowie Alexander Trobisch mit Keyboard und Gesang dazu und die Reise konnte beginnen. Mit dem Coversong „Heavy Love“ des Bluesbarden Buddy Guy blieb der Blues doch immer Teil des Programmes, ergänzt durch Titel der Rolling Stones, aber auch „Arnold Lane“, einem frühen Pink Floyd Song. Zudem schöpften die Potters aus dem umfangreichen Fundus an Höttermann-Songs, die lange vor der Stachelbeer Ära entstanden sind.

2001
2003

Erste Website

 

2003
2005

Album „behind space…“

Innerhalb der ersten 2 Jahre entwickelte die Band ihre beiden Alben „Potterism“ und „behind Space“, deren Songs durchweg in gemeinsamer Arbeit während der Proben aus Gitarrenriffs, Melodiefragmenten und vornehmlich Höttermann-Texten entstanden sind. Der Entstehungsprozess führte zu einem eigenständigen, aus einem Stück gegossenen Sound des Potter Programmes, in dem Coversongs schnell zur Randnotiz wurden und häufig nur noch auf Wunsch des Publikums Eingang in das Set fanden.

2005
2009

Album „Drive on“

Aus beruflichen und persönlichen Gründen kam es 2005 durch Ausscheiden des Bassisten und Leadsängers zum Bruch, und die Potters mussten sich neu orientieren. Mit zwei Neuzugängen, Stefan Pfannmöller am Bass und Christiane Scherbaum als weiblichen Gesangspart, entstand 2008/2009 unsere dritte CD „Drive on“. Diesmal im Stil eher an populären Musikeinflüssen orientierend und erstmalig mit einem deutschsprachigen Song von Christiane („Und dann…“). Wir hatten uns neu aufgestellt, die Welt veränderte sich, die Band ging neue musikalische Wege! Auch unser Schlagzeuger Matthias Brückner musste uns nach einem Wohnortwechsel verlassen. Stefan Pfannmöller setzte sich nun an die „Töpfe“ und überlies Tom Pollheim den Bass.

2009
2019

Album „In der Kurve geradeaus“

 

2019
2019

20 Jahre CPPF

 

2019